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Unverzeihlich

Beitrag von Zege, am 17.08.2012
Durchschnittliches Voting: 5.349


Es war einmal eine Zeit, als man sich noch aussuchen konnte wann man sich aus dem Bett quälte, eine Zeit in der man einfach mal die Arbeit schwänzen konnte, eine Zeit in der Tiefkühlpizza eine Delikatesse war, kurz man studierte.
Zege lebte damals in einem Wohnheim mit 18 Mann (ja katholisches Wohnheim, streng getrennt nach Geschlechtern). Missgeschicke waren vielleicht nicht an der Tagesordnung, aber kamen regelmäßig vor. Sei es der junge Mann der es dank eines grünen holländischen Gewächses schaffte seine 5L Gemüsesuppe in eine rauchende Kohlelandschaft zu verwandeln, oder aber ein anderer Neuzugang bei dem das Hotel Mama wohl ausschließlich Plastik für Hochtemperaturanwendungen besaß. Zu mindestens war das unsere Theorie als wir ihn dazu verdonnerten die Plastikreste einer Schüssel aus dem Ofen zu kratzen in dem er seine Pommes zubereiten wollte.
Eine Situation ist mir jedoch besonders im Gedächtnis geblieben. Zege betrat die Küche in der ein Kommilitone einen Teigroller reinigte. Da in einem Wohnheim verschiedene Leute verschiedene Meinungen bezüglich der Worte „sauber“, „haltbar“ und „essbar“ haben kam es hin und wieder vor, dass wir Besuch von einem Stamm der Gliederfüßer hatten. In diesem Fall fanden die Ameisen die Teigrolle so toll, dass sie beschlossen dort ein Nest anzulegen. Zege hatte zwar beschlossen nie wieder ein Gebäck anzurühren, das mit dieser Teigrolle gefertigt wurde, aber wie schon gesagt andere Leute andere Meinungen.
Da beim Arbeiten zusehen nur begrenzt interessant ist, vor allem wenn es um den Abwasch geht, verzog sich Zege in sein Zimmer, nur um ca 2 min später von einem strengen Geruch in die Küche gelockt zu werden. Die Situation die sich Zege bot war für ihn nicht unmittelbar mit physikalischen Mitteln zu erklären und erinnerte stark an ein Poster von Homer Simpson mit der Unterschrift „For some things, there’s just not excuse“. Der Komilitone, eben noch mit Abwaschen beschäftigt, stand in der Küche, in der linken ein Trockentuch, in der rechten eine schwarz gewordene, rauchende Teigrolle. Sollte diese Person etwa eine Freizeitaktivität die das reiben länglicher Gegenstände beinhaltet so sehr betrieben haben, dass er in der Lage war Holz nur mit der Hilfe eines Tuches in Flammen aufgehen zu lassen? Die Lösung war allerdings doch viel einfacher, wenn auch Zeges Gesichtsausdruck derselbe gewesen wäre.
Nachdem die Reinigung des Holzes beendet war überlegte sich der Kommilitone, dass für die endgültige Vernichtung der Ameisen wohl nichts geeigneter wäre als unsere Mikrowelle. Da er auch einige Eiger an der metallischen Stange der Teigrolle vermutete steckte er also die Teigrolle zusammen bei 900 Wat auf 2 Minuten. Und um mit den Worten meines Mathe-Profs zu enden:
Der Rest der Lösung ist trivial und kann daheim gelöst werden.




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Kommentare


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Fussnagel am 20.08.2012
*roll* *roll*

ninsch am 20.08.2012
Das ist so dermaßen pseudo-lustig geschrieben, da rollen sich mir die Fußnägel auf...

Tora! Tora! Tora! am 20.08.2012
Zekes! Zekes auf 3 Uhr!

Wallwelle am 20.08.2012
DEN Mikrowellenherd will ich sehen. Kenne bis jetzt keine die breit genug wären, um sowas aufzunehmen.

Rest der Loesung am 18.08.2012
Ich hab es auch nicht gelesen, aber ich bin ja trivial.

Kritiker0815 am 17.08.2012
Langweilige Story, schlecht geschrieben.

Helmi am 17.08.2012
Ich dachte anfangs, dass eine Teigrolle gemeint wäre. Aber es ist ein Wallholz gemeint.

NaIch am 17.08.2012
Schöne Geschichte. Auch ohne EDV.
Ich denke mal, Studentewohnungen bieten im Allgemeinen reichlich Stoff für Daujones. Zu meiner Lehrzeit als Elektriker auf der Baustelle gab's, zum Beispiel, mal 'ne Steckdose in einer zur Renovierung bestimmten Studentenwohnung welche mit Koaxleitung angeschlossen war ...
Ach ja: und überraschender Weise war dies nichtmal der Grund der Renovierung.

Gerd am 17.08.2012
Schnauze Fury.

Die Story war gut.

Danke ;)

Habe mal im TV was gesehen, wo ich dachte das es sowas nicht geben kann :

Ein Hausmeister kommt in die Studentenwohnung um irgendwas zu begutachten.

Der Student flucht in der Küche. Der Hausmeister nähert sich der Küche und sieht den Studiosus vor dem Herd stehen und an einem Topf rütteln. Der Topf wurde nicht heiß, trotzdem die Herdplatte glühte !?

Des Rätsels Lösung =

Der Heini hatte ein Teekannen-Metallgitter (Stövchen) über die Herdplatte gestellt und darauf den Topf.

Idioten gibts halt überall ...

tux. am 17.08.2012 (® Profil)
Kein DAU, da nix EDV. Raus.